Mit Hilfe der Moderationsmethode wird die Meinungsbildung und Entscheidungsfindung in Gruppen ermöglicht und gestattet eine Form der Gruppenarbeit, mit der strukturiert, zielorientiert und teilnehmerfokussiert gearbeitet werden kann. In diesem Rahmen können alle Anwesenden ihre Kompetenzen einbringen und Wege der Weiterarbeit und der Problemlösung finden, die von der ganzen Gruppe im Konsens getragen werden. Ein solches Vorgehen erhöht die Chance, dass die erarbeiteten Lösungen später umgesetzt werden. Der Erfolg von Arbeitsgruppen, Sitzungen und Diskussionen hängt also wesentlich von einer funktionierenden Moderation ab.

 

Der Moderator…

  • ist eine neutrale Person
  • übernimmt die Verantwortung für Prozess und Zeitmanagement
  • ist Experte für Gruppenprozesse, Lösungstechniken, Kreativitätstechniken, Gruppendynamik und Konflikte
  • sorgt dafür, dass die Themenstellung und das Ziel der jeweiligen Veranstaltung für alle Beteiligten klar ist
  • visualisiert die Gesprächsbeiträge
  • sorgt für Themenerweiterung und Themenverdichtung

 

Der Einsatz eines Moderators eignet sich bei strategischen Besprechungen (Gruppen in Planungs-, Entscheidungs- und Teambuildingprozessen), Workshops, Verhandlungen, periodischen Meetings (vor allem bei inhaltlicher Involvierung des Sitzungsleiters) und Konfliktgesprächen.